Levicosee

Roadbike Holidays Land: Levicosee Italien

Lago CaldonazzoRennradurlaub am Levico SeePasso ManghenCastel PergineRennradfahren in Valsugana

Hotels der Region

Sport&Wellness Hotel Cristallo am Levicosee

Sport&Wellness Hotel Cristallo am Levicosee ***s

Trentino / Veneto, Italien

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Lago Caldonazzo

Rennrad Highlights

  • Saisondauer von 8 Monaten: Ideal für Kurztrips und Trainingslager im Frühjahr und Herbst.
  • Mytische Anstiege: Von Pordoi Joch zum Manghepass, von Monte Bondone bis zu Monte Velo
  • Trentino vs. Giro d’Italia: Jedes Jahr Etappenort seit mehr als 10 Jahren!

Bike-Saison

März - Oktober

Bedingt durch das milde Klima im Trentino lässt es sich schon ab Mitte März gut Radfahren. Ab Anfang Mai beginnt es dann schön warm zu werden. Das ist die beste Tourenzeit.

Rennradurlaub im Trentino
Dem Gardasee ganz nah, findet man mit dem Valsugana und dem Val Fiemme im östlichen Trentino ein tolles Rennradrevier. Abwechslungsreiche Touren auf perfekten, nahezu autofreien Straßen, eine vielseitige Topografie und tolle Panoramen sprechen für diese Region.

Rennradfahren im Valsugana
Im Valsugana findet man rund um Caldonazzo- und Levicosee eine breite Vielfalt an Rennrad-Touren. Da merkt man schnell, die Tourenmöglichkeiten sind unbegrenzt: La Marcesina-Tour oder doch lieber den Klassiker nach Asiago, eine der bekanntesten Rennradtouren überhaupt?

Die schwere Tour ins Cembra Tal oder ins wunderschöne Val dei Mocheni mit seinen ganz eigenen Traditionen und eine Abkühlung im Lago Caldonazzo genießen? Zu den Favoriten zählt die Runde auf den Spuren des 1. Weltkrieges. Der erste Teil der Strecke führt über die „Kaiserjägerstraße“, ein alter Versorgungspfad, welcher im 1. Weltkrieg in den Fels geschlagen wurde und landschaftlich besonders reizvoll ist. Nach über 800 hm gelangt man auf ein Hochplateau mit sensationellem Ausblick. Die Straßen sind in einem perfekten Zustand und nahezu autofrei. Wer es etwas schwieriger liebt, kommt bei Touren wie bei der zum Lavarone See oder auf den Passo del Manghen durchaus auf seine Kosten.

Rennradfahre im Val di Fiemme
Einer der guten Gründe zum Rennradfahren in das Val di Fiemme zu kommen ist der 50 Kilometer lange Dolomiti-Radweg, der das gesamte Val di Fiemme von Molina di FIemme bis nach Canazei durchquert.

Der ideale Ausgangspunkt für alle Rennradfahrer, um sich für die Anstiege der Dolomitenpässe aufzuwärmen. Der Aufstieg zu Pampeago Alm, der schon fünf Mal Etappenziel beim Giro d’Italia war, zählt mit Sicherheit zu den Klassikern in der Region. Die unzähligen Radtouren mit unvergleichlich schönen Panoramablicken führen über die vier Pässe der Sellaronda, zur Marmolada, in den Rosengarten, die Latemar-Dolomiten, den Naturpark Paneveggio-Pale di San Martino, zum Rollepass und bis in die Seenregion Levico und Kaltern. Höhepunkt der alljährlichen Roadbike-Saison ist das Radrennen Marcialonga Cycling, das bereits einen festen Platz in den Herzen der Radsportfans eingenommen hat.

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Rennrad Highlights

Events in der Region

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Marcialonga Cycling Craft Radmarathon

04.06.2017 - 04.06.2017

Zwei Strecken:

Mittelstrecke: 80 km und 1.894 Höhenmeter
Langstrecke: 135 km und 3.279 Höhenmeter
Aufstieg: Aldein, Lavazè, San Pellegrino & Valles Pass

Start und Ziel in Predazzo - Val di Fiemme

Unterhaltung und Spaß für Jeden:
Ausstellung, Unterhaltung, Nutella Party, Musik und ein spezieller Aperitif

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Sportful Dolomiti Race 2016

18.06.2017 - 18.06.2017

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Kontakt

Das sagt der Rennrad-Experte

Franz R.<br />
Österreich

Die Straßen im Trentino sind in einem perfekten Zustand und nahezu autofrei. Nur ein paar Motorradfahrer kreuzen ab und zu den Weg.

Franz R.
Österreich
Daniele Acler

Die Tour auf den Monte Baldo ist zwar anstrengend und nimmt einen ganzen Tag in Anspruch, aber sie darf in keinem Touren-Repertoire fehlen. Ausgehend von Torbole geht es am See entlang bis nach Garda. Hier verlässt man das Seeufer und bewältigt den ersten, noch sanften Anstieg, nach Caprino Veronese. Der Verkehr fehlt beinahe zur Gänze. Bei konstanter Steigung kurbelt man weiter, bis nach Novezza, wo der Anstieg dann auch schön langsam etwas anstrengender wird. So richtig durchatmen kann man dann noch einmal auf der Abfahrt zur Bocca Navene Hütte, bevor es beim Anstieg zur Graziani Hütte noch einmal gilt die Zähne zusammenzubeißen. Nach einer kurzen Pause freut man sich auf die Abfahrt in Richtung Brentonico und weiter nach Mori.

Daniele Acler