Rain in your roadbike holidays - what to do

Rain in your roadbike holidays - what to do

Wetter ist immer - aber Regen ist im Rennradurlaub besonders unwillkommen. Schließlich will man im Urlaub spannende Touren und unbekannte Regionen bei Kaiserwetter und perfekten Straßenbedingungen genießen. Ein sommerlicher Wolkenbruch kann hier zwar ganz erfrischend sein, bei Dauerregen oder Unwetter wandelt sich die Erfrischung aber schnell in Ernüchterung. Damit der Rennradurlaub nicht komplett ins Wasser fällt, haben wir einige Schlechtwetter-Ti© Roadbike Holidayspps für Rennradfahrer gesammelt.

Tourenwahl

Schon die Auswahl der richtigen (oder falschen) Rennradstrecke beeinflusst erheblich, wie viel Spaß die Tour im Regen macht. Wer dem Wetter nicht traut, startet besser mit kürzeren Rennradtouren, denn hier ist die Gefahr auszukühlen weit weniger groß, als bei mehrstündigen Tagestouren. Auf lange Abfahrten verzichtet man bei Wind und Regen auch lieber, schließlich macht die Abkühlung bei sommerlichen Temperatur viel mehr Spaß. Ideal sind Touren, die man abkürzen kann, falls es nötig wird. Die Gastgeber in unseren Roadbike Holidays Hotels geben gerne Tourentipps und wissen, welche Strecken in der Region auch bei Regenwetter gut befahrbar sind. Und etwas Positives lässt sich dem Regenwetter auch abgewinnen: Viele Radfahrer bleiben lieber zuhause, auf Straßen und Wegen ist deshalb um einiges weniger los.

Ausrüstung & Bekleidung

Rennradfahren bei Kälte, Nässe und Wind scheint manchen Bikern nichts auszumachen, während andere das Training lieber auf schönere Zeiten verschieben. Alles eine Frage der Einstellung? Wohl auch eine Frage der Bekleidung - mit der richtigen Ausrüstung wird die Tour im Regen viel angenehmer. Ins Gepäck für den nächsten Rennradurlaub gehören deshalb:

  • Regenjacke & Regenhose
  • Wasserdichte Handschuhe
  • Eine wasserdichte Hülle für den Helm (hält den Regen ab)
  • Und mit Überschuhen bleiben auch die Füße trocken.

Bewährt hat sich wieder einmal das Zwiebelprinzip. Wer mit meh
reren Schichten startet, ist unterwegs flexibler und läuft weniger Gefahr, sich zu verkühlen.

© Roadbike Holidays

Sicherheit

Auf dünnen Rennradreifen ist die Rutschgefahr bei Regen besonders hoch. Vor allem Fahrbahnmarkierungen wie Zebrastreifen oder Seitenstreifen können sich bei Regen in böse Rutschbereiche verwandeln. Auch auf Gullydeckeln und anderen glatten Flächen verliert man schnell den Halt. Konzentration und langsameres Tempo sind die besten Mittel um Stürze zu vermeiden. Vor allem im Herbst gilt außerdem: bei Laub auf der Straße besser nicht mit Vollgas fahren. Lieber vorsichtig das Bremsverhalten auf rutschigem Untergrund testen, so erhält man ein besseres Gefühl für die aktuellen Gegebenheiten. Ist die Sicht durch starken Regen eingeschränkt, werden Radfahrer von Autofahrern leicht übersehen. Deshalb auf zusätzliche Sichtbarkeit achten, z.B. durch reflektierende Kleidung.

Radpflege

Nach einer Regentour haben sich nicht nur Rennradfahrer, sondern auch die Bikes etwas Erholung verdient. In den Roadbike Holidays Hotels steht Gästen deshalb eine Werkstattecke zur Verfügung, wo man dem nassen Rad etwas Pflege gönnen kann.

Alternativprogramm

Das wichtigste zuerst: Von Regen muss sich im Urlaub niemand die Laune verderben lassen! Unser Tipp: Hotel mit Schwerpunkt auswählen, der in die persönliche Urlaubsplanung passt – viele unserer Roadbike Holidays Hotels verfügen über einen Wellnessbereich, außerdem bieten die einzelnen Rennradregionen interessante Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Und wer die Wahrscheinlichkeit für Regen im Rennradurlaub möglichst geringhalten will, bucht einfach ein Rennradhotel in Spanien.

 

 

Mit der richtigen Technik, Ausrüstung und Kleidung wird die Tour auch im Regen ein voller Erfolg.